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Teatro Centrale Carbonia: COPPELIA a ballet mécanique
Eine Show, die Identität und „Maske“ durch einen außeraxialen Körper untersucht: schwebend, wie eine Marionette, aber fähig, Stärke in den vielen Rollen zu finden, die er verkörpern kann.
Mit Coppélia un ballet mécanique rückt Mochi Sismondi die Identität und die Maske, die jeder von uns trägt, in den Mittelpunkt und interpretiert die weibliche Figur zwischen Zerbrechlichkeit und Stärke.
Inspiriert vom Ballett Coppelia, dem Mädchen mit den Emailleaugen, kombiniert es klassische, zeitgenössische und Kontorsionstanztechniken und legt den Schwerpunkt auf den Körper und seine Fragmentierung.
Die Musik, kuratiert von der Musikerin Bea Zanin, beginnt mit den Noten von Delibes mit Ergänzungen von Elektronik und Cello. Der Verweis auf Fernand Légers Ballet Mécanique (1924) mit den ebenfalls an die Partituren von George Antheil angelehnten Rhythmus- und Tempovariationen führt Zeitlupen, Beschleunigungen und „mechanische“ Details ein, die die Standpunkte vervielfachen.
Konzept und Regie: Caterina Mochi Sismondi
Aufführung: Elisa Mutto, Michelangelo Merlanti, Vladimir Ježić, Carlos Rodrigo Parra Zavala, Simone Menichini, Jonnathan Lemos
Stimme auf der Bühne und Text: Ivan Ieri
Takelage: Michelangelo Merlanti
Originalmusik aus dem Ballett Coppélia Léo Delibes
Live- und elektronische Musik: Beatrice Zanin
Lichtleitung: Massimo Vesco
Foto: Andrea Macchia
Produktion: blucinQue Nationales Produktionszentrum in Nizza
in Zusammenarbeit mit der Cirko Vertigo Foundation
Vorstellung um 20.30 Uhr
Informationen und Reservierungen: Cedac Sardinien

